Trockenblock-Inkubatoren
Trockenblockinkubatoren (auch als Trockenbäder oder Heizblöcke bekannt) bieten eine gleichmäßige, kontaminationsfreie Erwärmung für Röhrchen, Fläschchen und Platten – ohne Wasser und ohne aufwendige Wartung. Wählen Sie aus austauschbaren Blockformaten und digitalen Steuerungen, um Arbeitsabläufe wie Probenvorbereitung, Enzymreaktionen, Inkubationsschritte und Temperaturhaltung zu unterstützen. Entdecken Sie bewährte Optionen von Eppendorf, Thermo Scientific, Fisherbrand, Grant Instruments, Ohaus und IKA für zuverlässige Leistung und wiederholbare Ergebnisse.
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Häufig gestellte Fragen
Ein Trockenblockinkubator (Trockenbad) erwärmt Proben in Metallblöcken und sorgt so für eine gleichmäßige, wasserfreie Temperaturregelung. Er wird für die Inkubation von Röhrchen, Enzymreaktionen, Probenvorbereitung und Temperaturhaltung verwendet. Marken wie Eppendorf, Thermo Scientific, Fisherbrand, Grant Instruments, Ohaus und IKA bieten Blöcke für gängige Röhrchen- und Plattenformate an.
Wählen Sie einen Block, der zu Ihrem Gefäßtyp und Durchsatz passt: 0,2-ml-PCR-Röhrchen/Streifen, 0,5–2,0-ml-Mikroröhrchen, 5–50-ml-Konischgefäße oder Mikroplatten/Deepwell-Platten. Austauschbare Blocksysteme (z. B. Eppendorf SmartBlocks) ermöglichen Ihnen den Wechsel zwischen verschiedenen Formaten, ohne die Basiseinheit austauschen zu müssen.
Achten Sie auf eine stabile Temperaturregelung, gleichmäßige Wärmeübertragung und übersichtliche digitale Einstellungen mit Zeitschaltuhren. Digitale Trockenbäder von Thermo Scientific, Fisherbrand und Grant Instruments unterstützen in der Regel präzise Sollwerte und eine einfache Überwachung. Durch die Kombination des richtigen Blocks mit Deckeln oder Abdeckungen kann die Verdunstung reduziert und die Konsistenz der Proben verbessert werden.
Trockenbäder vermeiden den Umgang mit Wasser, reduzieren das Risiko von Verschüttungen und Verunreinigungen und erfordern in der Regel weniger Reinigungsaufwand. Außerdem sind sie kompakt und schnell einzurichten, was sie ideal für routinemäßige Inkubationsschritte macht. Viele Labore bevorzugen Trockenblockinkubatoren für röhrenbasierte Arbeitsabläufe, bei denen wiederholbare Erwärmung und ein sauberer Arbeitsplatz am wichtigsten sind.
Verwenden Sie einen beheizbaren Deckel oder eine Blockabdeckung, sofern verfügbar, und wählen Sie Blöcke, die für einen festen Kontakt mit Ihrem Röhrentyp ausgelegt sind. Kürzere Inkubationszeiten und korrekte Füllvolumina sind ebenfalls hilfreich. Viele Zubehörteile von Eppendorf, Thermo Scientific und Grant Instruments sind darauf ausgelegt, die Abdichtung zu verbessern und Kondensation oder Probenverlust zu reduzieren.
Trockenblockinkubatoren werden häufig in der Molekularbiologie, in klinischen und Qualitätskontrolllabors sowie in allgemeinen Probenvorbereitungsbereichen eingesetzt. Sie werden häufig für PCR-Vorbereitungsschritte, Enzyminkubationen, Resuspension, Temperaturhaltung und schonende, wärmeunterstützte Arbeitsabläufe verwendet. Kompakte Modelle von Ohaus und IKA sind besonders beliebt, wenn nur begrenzter Platz auf dem Labortisch zur Verfügung steht.