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Invitrogen™ RNAlater™ - ICE-Transitionslösung für gefrorenes Gewebe
Beschreibung
RNAlater-ICE ist ein neuartiges Reagenz zur Umwandlung von gefrorenem Gewebe in einen leicht verarbeitbaren Zustand für die Gewinnung von erstklassiger RNA. Gefrorene Gewebe werden einfach in RNAlater-ICE eingetaucht und über Nacht bei –20 °C aufgetaut. Einmal aufgetaut, kann das Gewebe wie frische Gewebeproben durch Standardverfahren zur RNA-Isolierung bearbeitet werden. Ein aufwändiges Zermahlen gefrorenen Gewebes zum Schutz der RNA ist nicht mehr erforderlich.
• Verarbeitung von gefrorenem Gewebe wie frisch erhaltene Proben
• Das Auftauen des Gewebes in RNAlater-ICE schützt vor RNA-Abbau.
• kein Pulverisieren der Probe im Mörser und kein umständliches Umfüllen des Pulvers in Röhrchen
• leichtes Aufteilen der gefrorenen Gewebeproben für mehrere Experimente
• Schutz der RNA durch schnelles Einfrieren der Gewebeproben
Gewebe, das vor der RNA-Isolierung gelagert werden muss, wird oft auf „Trockeneis“ oder in flüssigem Stickstoff „schockgefroren“, um die RNA-Integrität zu bewahren. RNA in Gewebe bleibt im gefrorenen Zustand bei –80 °C haltbar, das Auftauen des Gewebes für die RNA-Aufreinigung kann jedoch zu einem Abbau der RNA führen. Dies gilt selbst dann, wenn das Gewebe in der Denaturierungslösung aufgetaut wird.
Die Verarbeitung von gefrorenen Gewebeproben ist häufig problematisch
Gefrorenes Gewebe wird in der Regel in einem gekühlten Mörser gemahlen, um die RNA-Qualität zu bewahren. Dabei muss flüssiger Stickstoff in den Mörser gegeben werden, damit die Probe während des Mahlens nicht auftaut. Bei mehreren Proben ist dieser Vorgang langwierig. Entweder wird für jede Probe ein separater Mörser- und Stößelsatz benötigt, oder das Set muss nach der Verarbeitung jeder Probe aufgetaut und gereinigt werden, um Kreuzkontamination zu vermeiden. Beim Umfüllvorgang in ein Homogenisierungsgefäß kann das pulverisierte Gewebe ebenfalls auftauen. Dies führt häufig zur Bildung von Klumpen, die nur schwer in der Lyselösung dispergieren, was zum Abbau und Verlust von RNA führt. Sehr kleine Proben sollten sofort in Lyselösung homogenisiert werden, was wiederum umständlich sein kann, wenn mehrere Proben zu verarbeiten sind.
Verarbeitung von gefrorenen Gewebeproben, ohne die RNA-Integrität zu gefährden
Mit RNAlater-ICE werden all diese Probleme gelöst. Tauchen Sie die gefrorenen Gewebeproben einfach in 10 Volumen RNAlater-ICE und lagern Sie sie über Nacht bei –20 °ICE (die Lösung bleibt bei diesen Temperaturen flüssig). Während das Gewebe auftaut, bleibt die RNA-Integrität geschützt. Das einmal behandelte Gewebe kann sicher bei 4 °C oder sogar bei Raumtemperatur (für eine begrenzte Zeit) aufbewahrt und vor der Homogenisierung in einem Standard-Lysepuffer für die RNA-Isolierung weiter seziert oder verarbeitet werden. So kann dieselbe gefrorene Gewebeprobe ohne Risiko für die RNA-Integrität mehrfach und für verschiedene Experimente verwendet werden.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für die Diagnostik bestimmt.
• Verarbeitung von gefrorenem Gewebe wie frisch erhaltene Proben
• Das Auftauen des Gewebes in RNAlater-ICE schützt vor RNA-Abbau.
• kein Pulverisieren der Probe im Mörser und kein umständliches Umfüllen des Pulvers in Röhrchen
• leichtes Aufteilen der gefrorenen Gewebeproben für mehrere Experimente
• Schutz der RNA durch schnelles Einfrieren der Gewebeproben
Gewebe, das vor der RNA-Isolierung gelagert werden muss, wird oft auf „Trockeneis“ oder in flüssigem Stickstoff „schockgefroren“, um die RNA-Integrität zu bewahren. RNA in Gewebe bleibt im gefrorenen Zustand bei –80 °C haltbar, das Auftauen des Gewebes für die RNA-Aufreinigung kann jedoch zu einem Abbau der RNA führen. Dies gilt selbst dann, wenn das Gewebe in der Denaturierungslösung aufgetaut wird.
Die Verarbeitung von gefrorenen Gewebeproben ist häufig problematisch
Gefrorenes Gewebe wird in der Regel in einem gekühlten Mörser gemahlen, um die RNA-Qualität zu bewahren. Dabei muss flüssiger Stickstoff in den Mörser gegeben werden, damit die Probe während des Mahlens nicht auftaut. Bei mehreren Proben ist dieser Vorgang langwierig. Entweder wird für jede Probe ein separater Mörser- und Stößelsatz benötigt, oder das Set muss nach der Verarbeitung jeder Probe aufgetaut und gereinigt werden, um Kreuzkontamination zu vermeiden. Beim Umfüllvorgang in ein Homogenisierungsgefäß kann das pulverisierte Gewebe ebenfalls auftauen. Dies führt häufig zur Bildung von Klumpen, die nur schwer in der Lyselösung dispergieren, was zum Abbau und Verlust von RNA führt. Sehr kleine Proben sollten sofort in Lyselösung homogenisiert werden, was wiederum umständlich sein kann, wenn mehrere Proben zu verarbeiten sind.
Verarbeitung von gefrorenen Gewebeproben, ohne die RNA-Integrität zu gefährden
Mit RNAlater-ICE werden all diese Probleme gelöst. Tauchen Sie die gefrorenen Gewebeproben einfach in 10 Volumen RNAlater-ICE und lagern Sie sie über Nacht bei –20 °ICE (die Lösung bleibt bei diesen Temperaturen flüssig). Während das Gewebe auftaut, bleibt die RNA-Integrität geschützt. Das einmal behandelte Gewebe kann sicher bei 4 °C oder sogar bei Raumtemperatur (für eine begrenzte Zeit) aufbewahrt und vor der Homogenisierung in einem Standard-Lysepuffer für die RNA-Isolierung weiter seziert oder verarbeitet werden. So kann dieselbe gefrorene Gewebeprobe ohne Risiko für die RNA-Integrität mehrfach und für verschiedene Experimente verwendet werden.
Nur für Forschungszwecke. Nicht für die Diagnostik bestimmt.
Spezifikation
Spezifikation
| Beschreibung | RNA Storage Reagent |
| Buffer | Gewebeextraktionspuffer |
| Produktlinie | RNAlater |
| Produkttyp | RNA-Lagerreagenz |
| Menge | 10 x 25 ml |
Sicherheit und Handhabung
Produktidentifikator
- RNALATER-ICE 10 X 25 ML
- Gefahr
- Entzündbare Flüssigkeit Kategorie 2
- Schwere Augenschädigung/Augenreizung Kategorie 2
- Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition Kategorie 2
- H225-Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.
- H319-Verursacht schwere Augenreizung.
- H371-Kann die Organe schädigen.
- P241-Explosionsgeschützte elektrische Betriebsmittel/Lüftungsanlagen/ Beleuchtung/ verwenden.
- P501b-Inhalt/Behälter gemäß den örtlichen/regionalen/nationalen/internationalen Vorschriften zuführen.
- P210-Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen ndquellen fernhalten. Nicht rauchen.
- P260-Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol nicht einatmen.
- P280-Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
- P264-Nach Gebrauch gründlich waschen.
- P303+P361+P353-BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen.
- P305+P351+P338-BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
- P370+P378-Bei Brand: zum Löschen verwenden.
- P308+P313-BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
- P403+P235-Kühl an einem gut belüfteten Ort aufgewahren.
- MIXTURE LIST-Contain: ethanol, trade secret
Nur für Forschungszwecke. Darf nicht für diagnostische Verfahren eingesetzt werden.
Product Title
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