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Invitrogen™ RNaseZap™ Lösung zur RNase-Dekontaminierung
Beschreibung
RNaseZap® RNase-Dekontaminationslösung ist eine Lösung für die Oberflächendekontamination, die RNasen bei Kontakt zerstört. RNaseZap® Solution wird einfach auf die zu dekontaminierende Fläche aufgesprüht und mit RNase-freiem Wasser abgespült. Merkmale von RNaseZap® RNase Decontamination Solution:
• Entfernt restlos alle RNase-Kontaminationen von Oberflächen aus Glas und Kunststoff
• Überragende Leistung bei der Entfernung hoher Konzentrationen an RNase-Kontamination, wo ähnliche Produkte versagen
• Hat sich als wirksam bei der Entfernung hoher Konzentrationen von eingetrockneter RNase A erwiesen
• Ideal geeignet für die Reinigung von Arbeitsflächen, Pipettiergeräten und Geräten, die RNase-frei bleiben müssen
Verwendung der RNaseZap®-Lösung
Bei der Arbeit mit RNA müssen besondere Maßnahmen ergriffen werden, um eine RNase-freie Umgebung zu gewährleisten. Selbst Spuren von RNase können bei In-vitro-Transkriptionsreaktionen zu niedrigerem Ertrag, Abbau im Verlauf von RNA-Aufreinigungsprotokollen und Ergebnisschwankungen bei RPA und Northern führen. RNaseZAP® enthält drei Bestandteile, die aktiv gegen RNAse wirken, und hat sich als äußerst wirksam bei der Entfernung von RNase-Kontamination von Glas- und Kunststoffflächen sowie Arbeitsplatten und Pipetten erwiesen. Es hat sich darüber hinaus auch bei der Beseitigung von RNase-Kontamination von Mikrozentrifugenröhrchen ohne Beeinträchtigung nachfolgender enzymatischer Reaktionen als effektiv gezeigt. Lieferumfang: eine 250 ml-Flasche.
RNase-Kontamination in Mikrozentrifugenröhrchen
Während Forscher im Allgemeinen Bedenken hinsichtlich der RNase-Kontamination von häufig verwendeten Laborartikeln haben und entsprechend vorsichtig sind, machen sie sich häufig keine Sorgen über eine RNase-Kontamination von kommerziell hergestellten Produkten wie Mikrozentrifugenröhrchen. Bei einem Vergleich von sechs standardmäßigen 1,5 ml-Mikrozentrifugenröhrchen zeigte sich jedoch, dass die drei mit RNaseZap® und Wasser vorgespülten Röhrchen im Gegensatz zu drei unbehandelten Röhrchen, bei denen zumindest Restmengen einer RNase® Kontamination nachgewiesen wurden, keinerlei Kontaminationen aufwiesen. Zudem waren bei Tests von im Handel erhältlichen “RNase-freien” Mikrozentrifugenröhrchen rund 10 % mit RNase kontaminiert (Daten nicht gezeigt). Dies könnte für fehlerhafte Ergebnisse, die Forscher periodisch bei der Durchführung RNA-basierter Assays erzielen, ursächlich sein.
• Entfernt restlos alle RNase-Kontaminationen von Oberflächen aus Glas und Kunststoff
• Überragende Leistung bei der Entfernung hoher Konzentrationen an RNase-Kontamination, wo ähnliche Produkte versagen
• Hat sich als wirksam bei der Entfernung hoher Konzentrationen von eingetrockneter RNase A erwiesen
• Ideal geeignet für die Reinigung von Arbeitsflächen, Pipettiergeräten und Geräten, die RNase-frei bleiben müssen
Verwendung der RNaseZap®-Lösung
Bei der Arbeit mit RNA müssen besondere Maßnahmen ergriffen werden, um eine RNase-freie Umgebung zu gewährleisten. Selbst Spuren von RNase können bei In-vitro-Transkriptionsreaktionen zu niedrigerem Ertrag, Abbau im Verlauf von RNA-Aufreinigungsprotokollen und Ergebnisschwankungen bei RPA und Northern führen. RNaseZAP® enthält drei Bestandteile, die aktiv gegen RNAse wirken, und hat sich als äußerst wirksam bei der Entfernung von RNase-Kontamination von Glas- und Kunststoffflächen sowie Arbeitsplatten und Pipetten erwiesen. Es hat sich darüber hinaus auch bei der Beseitigung von RNase-Kontamination von Mikrozentrifugenröhrchen ohne Beeinträchtigung nachfolgender enzymatischer Reaktionen als effektiv gezeigt. Lieferumfang: eine 250 ml-Flasche.
RNase-Kontamination in Mikrozentrifugenröhrchen
Während Forscher im Allgemeinen Bedenken hinsichtlich der RNase-Kontamination von häufig verwendeten Laborartikeln haben und entsprechend vorsichtig sind, machen sie sich häufig keine Sorgen über eine RNase-Kontamination von kommerziell hergestellten Produkten wie Mikrozentrifugenröhrchen. Bei einem Vergleich von sechs standardmäßigen 1,5 ml-Mikrozentrifugenröhrchen zeigte sich jedoch, dass die drei mit RNaseZap® und Wasser vorgespülten Röhrchen im Gegensatz zu drei unbehandelten Röhrchen, bei denen zumindest Restmengen einer RNase® Kontamination nachgewiesen wurden, keinerlei Kontaminationen aufwiesen. Zudem waren bei Tests von im Handel erhältlichen “RNase-freien” Mikrozentrifugenröhrchen rund 10 % mit RNase kontaminiert (Daten nicht gezeigt). Dies könnte für fehlerhafte Ergebnisse, die Forscher periodisch bei der Durchführung RNA-basierter Assays erzielen, ursächlich sein.
Bestellinformation
Versandbedingung: Raumtemperatur
Spezifikation
Spezifikation
| Produkttyp | Lösung zur Oberflächendekontamination |
| Inhalt und Lagerung | Bei Raumtemperatur lagern. |
| Versandbedingung | Raumtemperatur |
| Menge | 6 x 250 ml |
| Reagenztyp | RNase-Kontrollreagenz |
| Produktlinie | Ambion, RNaseZap |
Nur für Forschungszwecke Nicht zur Verwendung bei diagnostischen Verfahren.
Name des Produkts
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