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Beschreibung
- Desoxyribonuklease aus Rinderpankreas, DNase I, wurde von Kunitz erstmals kristallisiert.
- Es handelt sich um eine Endonuklease, die Phosphodiesterbindungen aufteilt, vorzugsweise in der Nähe eines Pyrimidin-Nukleotids, das -5'Phosphat-terminierte Polynukleotide mit einer freien Hydroxylgruppe auf Position 3'liefert.
- Die durchschnittliche Kette der Limitverdauung ist ein Tetranukleotid. DNase I wirkt auf Einzelketten-DNA und auf doppelsträngige DNA und Chromatin.
- In letzterem Fall erfolgt, obwohl Histone die Empfindlichkeit für die Nukleasewirkung einschränken, über einen bestimmten Zeitraum jedoch die Reaktion auf fast die gesamte Chromatin-DNA.
- Nach Ansicht von Mirsky und Silverman könnte dies aus der Lockerung der Histonanhaftung an DNA resultieren.
- Sie stellten fest, dass lysinreiche Histone den Zugriff auf DNA auf DNase effektiver blockieren als argininreiche Histone
Spezifikation
Spezifikation
| Farbe | Weiß |
| pH | 7,8 |
| Zur Verwendung mit (Anwendung) | Wird als genetischer Marker zur forensischen Erkennung verwendet |
| Inhalt und Lagerung | 0 °C |
| Quelle | Rinderpankreas |
| Menge | 250 mg |
| Produkttyp | Desoxyribonuklease I |
| Molekulargewicht | 31000 |
| Hemmstoffe | EDTA 7,8 und Natriumdodecylsulfat |
| Synonym | DNase I |
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Name des Produkts
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